Natur am Weg: Flüsse, bei denen die Struktur von Gewässerbett und Überschwemmungsbereich als mäßig beeinträchtigt eingestuft werden
Biotoptypen werden häufig anhand ihrer Pflanzengemeinschaften abgegrenzt. Dies stößt an Grenzen, wenn man Lebensräume vorfindet, die regelmäßig auch ganz ohne oder nur mit kaum nennenswerten Beständen (höherer) Pflanzenarten auftreten. Fließgewässer sind ein wichtiges Beispiel für diese Gruppe, da diese insbesondere bei erhöhtem Gefälle und natürlichem Ablfussregime wenigstens zeitweilig ohne Pflanzenbewuchs sind. Es hat sich daher durchgesetzt, Fließgewässer (und ihre Umgebung) auch anhand morphologischer Kriterien zu bewerten. Die Gewässerstrukturgüte (GeStrG) unterscheidet vom unveränderte Gewässerabschnitt (1: naturnah) bis zum vollständig veränderte Gewässerabschnitte (7: übermäßig geschädigt) sieben [ . . . ]
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